Kategorie: Newsletter-Archiv
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#34 Anders ist (nicht) gut
Veränderung, das kann Umkehr bedeuten oder auch, einen als zukunftsfähig erkannten Weg trittsicher und bewusst zu gehen. Auf jeden Fall heißt es, sich auf den Weg zu machen.
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#33: Erinnern
Erinnern lebt vom Festmachen und Loslassen. Aus dieser Dialektik kann sich fruchtbare Energie für die Bewältigung der Gegenwart freisetzen.
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#32: Gut sehen
Das Gute zu sehen, erfordert einen bewussten Blick. Inmitten von Negativität und schnellen Urteilen will ich die kleinen und großen Zeichen des Guten suchen und erkennen.
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#31: Platz für Neues
Ein Möbelhaus lädt mich ein, Platz für Neues zu schaffen. Welch Ironie inmitten von Umzugskartons. Nachhaltiger als Wegwerfmöbel die Einladung des Apostel Paulus, auf Hoffnung zu setzen.
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#30: Zum Teufel mit der Freiheit
Zum Jahr der Freiheit (2014) durfte ich eine kleine Predigt als Martin Luther verkleidet vor den Toren der Heilandskirche in Graz halten. Über Freiheit und was damit (nicht) gemeint sein könnte…
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#29: Wahlväter
Manche Menschen sind der Meinung, dass sie mit ihrer Stimmabgabe alles Notwendige getan haben, vergleichbar mit dem Zeugungsakt.
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#28: Anfangen
Schulanfang: Kinder haben in aller Regel wenig Probleme mit Anfängen, Wir Erwachsenen tun uns dagegen meist schwer damit, neu anzufangen.
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#27: Einer von uns
Wer ist es? Meistens ist es ein anderer, glauben wir. Dabei ist es immer eine:r von uns. Selbst der Verräter Judas ist ein solcher: Einer von uns!
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#26: Leise Töne
Das diesjährige Motto der Langen Nacht der Kirchen in Salzburg „Mein Herz in der Nacht“ hat die Verbindung von Mensch und Gott Blick. Lassen wir uns einladen, unsere Herzen zu öffnen für die leisen Töne.
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#25: Aus der Traum
… zerplatzt wie Seifenblasen, nix is blieb’n. STS als Stichwortgeber über den Unterschied von Traum und Hoffnung.
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#24: Bleiben.
Jemand ist zu Tode betrübt. Das kann doch nicht sein, da muss man doch was machen können. Was, wenn nicht? Und es trotzdem Möglichkeiten gibt?
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#23: Nicht angetroffen
Ärgerlich, wenn Dinge nicht dort sind, wo wir sie vermuten. Und mitunter ist es nicht nur ärgerlich, sondern macht es uns traurig, wenn wir nicht fündig werden. Gedanken zum leeren Grab.
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#22: Schrittweise
Alles Liebe im Jänner. Aber wie gelingt das konkret. Dazu der Umstand, dass wir nicht leben können, ohne Spuren zu hinterlassen. Da kommt schon was zusammen.
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#21: Tatsächlich… Liebe
Die Jahreslosung für 2024 ist die Aufforderung, dass alles in Liebe geschehen soll. Was leidenschaftliches Engagement für eine Sache sein kann, kann auch der Durchsetzung von Eigeninteressen dienen. Zugegeben, bei mir merke ich das seltener als bei anderen.
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#20: Es war einmal die Menschwerdung
Wenn diese Geburt im Stall nur ein historischer Moment gewesen wäre, wäre dann nicht auch Weihnachten schon längst vorbei?
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#19: und hoffe, dass nichts geschieht
Erinnern Sie sich an Nicole und ihr Lied? „Ein bisschen Frieden“ hat sie sich 1982 gewünscht. Aber ist ein bisschen nicht zu wenig für einen Frieden, der so tief ist, dass er Ruhe und Gelassenheit schenken kann?
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#18: Tatortsicherung
Ein Absperrband lässt auf einen Blick erkennen: Das ist ein Tatort. Dieser Ort ist vor unbefugtem Zutritt sicher. Ist die Kirche auch so ein Tatort? Und warum sollen wir Täter*innen werden?
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#17: Umfragewerte
Wer Umfragen in Auftrag gibt, möchte etwas in Erfahrung bringen. Auch Jesus befragt seine Jünger*innen. Aus Petrus Antwort wurde die Antwort der Kirche. Aber würde er mich heute nicht auch noch einmal ganz direkt fragen, wer er für mich persönlich sei?
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#16: Abtauchen
Wie bin ich hierhergekommen? Weg, raus, ab durch die Mitte. Ein Spanienreisender hat die Gelegenheit bekommen, über die Frage, wie er hierhergekommen ist, nachzudenken.
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#15: Expresslieferung
Es fällt uns schwer, zu warten. Ganz zu schweigen davon, mit Geduld zu warten. Haben wir etwa keine Zeit? Oder hat es etwa doch mit Ängsten zu tun? Diesen etwas entgegen zu setzen braucht Zeit. Zeit, um Vertrauen zu lernen.




















